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Wanderung empfohlene Tour Etappe 4

Grenzpfad Napfbergland | Etappe 4: Trubschachen - Marbach

Wanderung · Emmentallandschaft mit Räbloch, Schopfgraben und Rämisgummen
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Erlebnismacher AG - #wirsindofflinehelden Explorers Choice 
  • Emmental Rämisgummen
    Emmental Rämisgummen
    Foto: Grenzpfad Napfbergland, Erlebnismacher AG - #wirsindofflinehelden
m 1400 1200 1000 800 600 14 12 10 8 6 4 2 km
Durch einst umstrittenes Grenzgebiet Emmental-Entlebuch dem imposanten Hohgant und den Berner Alpen entgegen. 
mittel
Strecke 15 km
5:00 h
773 hm
633 hm
1.408 hm
729 hm
Mit unvergleichlichen Blicken zurück ins Napfgebiet. Sowohl für den Aufstieg auf den Rämisgummen, 1257 m.ü.M., wie für den Abstieg vom Wachthubel, 1415 m.ü.M., stehen zwei gleichwertige Möglichkeiten über jeweils bernisches oder luzernisches Gebiet offen. Von Schangnau wie von Marbach führen Wanderwege zur Marbachegg und von da bis zum Kemmeribodenbad weiter durch eine intakte Natur- und Kulturlandschaft.

Autorentipp

Tauchen Sie ein in die Käsevielfalten 

Die Bergkäserei mit dem Büffelmozarella in Marbach 

Profilbild von Grenzpfad Napfbergland
Autor
Grenzpfad Napfbergland
Aktualisierung: 18.05.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.408 m
Tiefster Punkt
729 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 23,26%Schotterweg 0,51%Naturweg 47,34%Pfad 28,52%Straße 0,35%
Asphalt
3,5 km
Schotterweg
0,1 km
Naturweg
7,1 km
Pfad
4,3 km
Straße
0,1 km
Höhenprofil anzeigen

Weitere Infos und Links

Schlemmen & Übernachten 

Langnau i. E. 

Bärau 

Trubschachen 

 Trub 

Escholzmatt

Wiggen

Eggiwil 

Marbach

Marbachegg

Schangnau (Bumbach) 

 Hofläden/Läden

  • Bauernhof Grosshorben Eggiwil (direkt am Grenzpfad)

 

Besonderheiten 

Erlebnisse und Aktivitäten in Trub, Trubschachen, Langnau und Escholzmatt finden Sie unter diesen Links und im Beschrieb der Etappe 3 der Grenzpfadwanderung.

Erlebnisse und Aktivitäten in Marbach, Marbagegg und Schangnau finden Sie unter diesen Links. 

Das Hegenloch

Beim Übergang vom Weiler Hüpfenboden zum Girsgrat befindet sich der älteste von Menschen geschaffene Strassentunnerl der Schweiz; das Hegenloch.

Der Tunnel wurde 1839/40 durch die Bauern der Umgebung mit altem Bernpulver ausgesprengt. Mit der Sprengung zum heutigen Hegeloch haben sich die Bauern damals einen wichtigen Verbindungsknoten geschaffen.

Gotthelf-Emmentaler vom Hüpfenboden

Auf dem Hüpfenboden wird der Emmentaler Käse noch wie zu Gotthelfzeiten hergestellt. Pro Laib Emmentaler werden 1200 Liter Rohmilch benötigt. Diese wird zweimal täglich von den umliegenden Bauern geliefert. Der Käser impft die Milch nicht mit standardisiertem Lab, sondern mit einer betriebseigenen Rohmischkultur (Fettsirtekultur) und mit Propionsäure-Bakterien. Auf dem Hüpfenboden werden weitere Spezialitäten wie der Hegenloch-Bergkäse fabriziert.

Rämisgummen 

Der Rämisgummen gilt als eine der schönsten Alpen des Bernbiets. Zwischen den Oberläufen von Emme und Ilfis dehnt sie sich in 1'200 – 1'300 m ü M. auf einer Fläche von 130 ha und bietet Sömmerung für 220 Stück Vieh. Besitzerin dieser Alp war bis zu ihrem Tod (1981) die legendäre Frau Elisabeth de Meuron – von Tscharner, Schlossherrin von Rümligen und Amsoldingen. Nun ist sie im Besitz ihrer Enkelin, Sibylle Agnes von Stockar.

Anfangs September wird am Sonntag ein öffentlicher Chästeilet durchgeführt, ein geselliger Anlass mit vielen alpeigenen Produkten. Die gesamte Käseproduktion wird durch die Familien Schenk direkt vermarktet. Am letzten Donnerstag im September finden gleichentags die „Alpabfahrt vom Rämisgummen“ und der „Eggiwiler–Märit“ statt. Der Rämisgummen–Küher kommt bis mitten ins Dorf von Eggiwil und zieht alljährlich viele Schaulustige an. Die grösste Bekanntheit hat der Rämisgummen in den letzten Jahren wohl aufgrund der blühenden Krokusse im April erlangt. 

Holenfluh – Versammlungsort der Täufer

Wer diese Besonderheit der Gemeinde Eggiwil besuchen will, muss mit einer sehr guten Wanderkarte ausgerüstet sein. Nur so verirrt sich nicht heillos, wer den direkten Wanderweg zwischen Eggiwil und Aussichtspunkt Pfyffer verlässt. Diese Unwegsamkeit soll allerdings den abgeschiedenen Ort unter der riesigen Nagelfluhwand zu Zeiten der Täuferverfolgung in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts zum sicheren Versammlungsort gemacht haben. Heute befindet sich hier ein kleiner Zweitwohnungssitz. Auch im Hinblick auf die teils leidvolle Geschichte der Täufer ist dem Ort mit Respekt zu begegnen.

Sahlenweidli, das Gotthelfhaus

Das 1762 erbaute und 1873 umfassend renovierte Haus Sahlenweidli steht auf dem Gebiet der Gemeinde Röthenbach, unmittelbar daneben verläuft die Gemeindegrenze zu Eggiwil. Im historischen Gebäude gibt es weder Strom noch sanitäre Einrichtungen. Das Plumpsklo befindet sich ausserhalb des Hauses über der Jauchegrube, das Wasser muss vom Brunnen geholt werden. Historiker und Bauernhausforscher haben bei der Besichtigung im Vorfeld des Fernsehprojektes im Gebäudekern Reste von älterer Bausubstanz gefunden. Diese lässt darauf schliessen, dass das Wohnhaus älter als 230 Jahre ist, 1772 aber umfassend renoviert wurde. Der Grundriss des Hauses entspricht demjenigen eines typischen oberemmentalischen Kleinbauernhauses. Das für den Bau verwendete Rottannenholz stammt aus der Gegend.

Naturbrücke über die Räbloch-Schlucht

Die schluchtartigen Partien des Räblochs sind nach heutigen Erkenntnissen unter dem Gletschereis entstanden. Im Gegensatz zum übrigen Emmental war das Räbloch auch in der letzten Eiszeit eisbedeckt. Der Emmegletscher reichte bis zum Nordende des Siehenplateaus. Während den Eiszeiten folgten Eisstrom und Wasser den vorhandenen Felsspalten und verbreiterten und vertieften sie. Über die Räblochschlucht führt eine Naturbrücke.

Wachthubel und Brünig-Napf-Reuss-Linie

Der Wachthubel, höchster Hügel des Emmentals (1414 m.ü.M), markiert eine Art kultureller "Eckpunkt". Grossräumlich gesehen ändert hier die sogenannte "Brünig-Napf-Reuss-Linie" ihre Richtung von Ost-West nach Nord-Süd. Bis in urgeschichtliche Zeiten zurück lässt sich immer wieder feststellen, dass an der Linie Brünig-Napfgebiet-St. Urban-Unterlauf Reuss-Aare verschiedene Kulturräume aneinander grenzen. Aus volkskundlicher Sicht scheint sich die Schweiz in diesem Grenzraum viel deutlicher in einen Ost- und Westteil zu scheiden, als entlang der Sprachgrenze Deutsch-Französisch. Konkret wirkt sich das bis heute beispielsweise am Gebrauch unterschiedlicher Jasskarten, in Dialektunterschieden oder in Bezug auf die Viehrassen aus: Im Kanton Bern dominiert das Fleckvieh und in der Zentralschweiz das Braunvieh. Die vermehrt auftauchenden Pokerkarten, neue Anglizismen oder etwa Wasserbüffel beidseits der Kantonsgrenze zeigen, dass auch Kulturgrenzen relativ sind. Trotzdem haben sie beispielsweise im Bereich des Medienkonsums bis heute grosse Auswirkungen.

Alphornmacherei Bachmann's

Auf Anmeldung führt der "Stradivari der Alphornmacher" Hans-Rudolf Bachmann Gäste in die Kunst des Alphornbaus ein. Zusammen mit seinem Sohn Walter Bachmann betreibt er die älteste Alphornwerkstatt der Schweiz im oberen Emmental. Dieses traditionelle Handwerk wird von Generation zu Generation weitergegeben und nur noch von wenigen Könnern beherrscht.

Das Steinmösli – das grösste Emmentaler Hochmoor

Das zwischen Eggiwil und Schangnau liegende Hochmoor Steinmösli ist trotz langjährigen Torfabbaus das bedeutendste Hochmoor des Emmentals. Es weist eine reichhaltige Flora und Fauna auf. Die Geschichte des Steinmöslis beginnt vor 8-10‘000 Jahren. Nach dem Rückzug des Emmegletschers bildete sich auf dem leicht geneigten Hügelrücken neben dem Räbloch (Emmeschlucht) schrittweise ein Hochmoor mit einer Torfschicht von bis zu 8 m.

 

Moorlandschaft Salwideli

In keiner anderen Region der Schweiz sind so viele und grossflächige Moore in zusammenhängenden Moorlandschaften erhalten geblieben wie im Entlebuch. Sie umfassen rund einen Viertel der Fläche dieser Region. Moore entstehen in vernässten Mulden oder auf wasserundurchlässigen Böden. Wenn die Torfmoose und andere Moorpflanzen sich nicht ganz zersetzen und die Vegetation so mit der Zeit den Kontakt mit dem mineralhaltigen Grundwasser verliert, entstehen die besonders kargen und artenarmen Hochmoore.

Historischer Dorfkern und Sakrallandschaft

Marbach gilt als die am besten erhaltene Dorfsiedlung des Entlebuchs. An ihrem Anfang steht die vielleicht schon im 12. Jahrhundert erbaute erste Kapelle, die 1524 zur Pfarrkirche erhoben wurde. Zuvor war das Gebiet unter der Obhut des ehemaligen Klosters Trub. Am 6. Mai 1808 legte ein am Dorfplatz ausgebrochenes Feuer das Dorf in Schutt und Asche. Nicht davon tangiert wurde die Kirche. Sie bereichert den unterdessen national geschützten Dorfkern von Marbach. Im Weiler Schärlig steht zudem eine Bruderklausenkapelle und östlich des Dorfs befindet sich am Steiglenbach eine Lourdes-Grotte. 

Die Bergkäserei mit dem Büffelmozarella

Seit 1996 werden in Schangnau BE und seit 2009 in Marbach LU Wasserbüffel gehalten. Unterdessen wird auch die Büffel- und Kuhmilch aus beiden Dörfern in der modernen Bergkäserei im Dorf Marbach zu Spezialitäten verarbeitet. Innovation, Tradition, umweltfreundliche Produktion und Erhalt der schönen Talschaft werden gross geschrieben. Eine zu normalen Öffnungszeiten frei zugängliche Besuchergalerie gibt in der neuen Käserei Einblick in die Welt der Käseherstellung.

Marbachegg: Mühelos in die Höhe schweben

Im Winter Skifahren und Langlaufen, im Sommer Wandern, Biken, Gleitschirmfliegen, oder mit den Marbachegg-Carts die Hänge runter sausen - die mit der Gondelbahn erschlossene Marbachegg bietet nebst der schönen Aussicht allerhand Aktivitäten. Ein sicher unvergessliches Erlebnis ist der Tandem-Gleitschirmflug. Das Berggasthaus Marbachegg bietet zuvor oder anschliessend schöne und gemütliche Stunden.

Hohgant - die Krone des Emmentals

Der Hohgant prägt das Landschaftsbild im oberen Emmental. Sein geologischer Aufbau ist sehr vielfältig: Subalpine Molasse, Flysch, Kieselkalke, Schrattenkalke und Hohgantsandsteine wurden durch die Alpenfaltung relativ spät aufgetürmt. Aus westlicher und nördlicher Richtung sind die Felsbänder oder die darauf entstandenen Vegetations- und Nutzungsformen gut sichtbar.

Erlebnisse und Freizeitaktivitäten finden Sie auch auf der Tourismuswebseite von Escholzmatt-Marbach. 

Start

Trubschachen (731 m)
Koordinaten:
SwissGrid
2'631'004E 1'196'836N
DD
46.921899, 7.845682
GMS
46°55'18.8"N 7°50'44.5"E
UTM
32T 412114 5197131
w3w 
///einstufen.hartes.ladegerät
Auf Karte anzeigen

Ziel

Marbach

Wegbeschreibung

Durchs einst umstrittenes Grenzgebiet zwischen Emmental und Entlebuch dem imposanten Hohgant und den Berner Alpen entgegen. 

Vom Bahnhof Trubschachen auf direktem Weg zur Ilfis, über den Steg ans andere Bachufer und weiter Richtung Underbärge sowie Vorder und Hinder Ischlag und hinauf zur Chäserenegg. Von hier lohnt sich je ein kleiner Abstecher zur Geissholle bzw. zum Bergrestaurant Erika (inkl. Käse vom Schattenhang) sowie bis Mittler Rämisgumme (Käse vom sonnseitigen Hang) oder auch hinauf zum Rämisgummehoger.

Wir stehen auf der prächtigen Aussichtswarte Rämisgummenhoger 1'301 m. Einladend zu verweilen, ist das weite Blickfeld kaum zu überbieten. Die Gratlinien der Beichlen, der Schrattenflue und des Hohgant vor uns! Dazwischen zeigen sich die Oberländer Berge mit der Wetterhorngruppe, Lauteraar- und Schreckhorn, das Finsteraarhorn und die Fiescherhörner. Gegen Norden das Napfgebiet und die ferne Jurakette. Fürwahr, wir befinden uns auf einer wundervollen Wegstrecke hoch über dem oberen Entlebuch und dem Oberemmental.

Unser Grenzpfad führt über die Alpen Hinter Rämisgummen, Grosshorben zum Wachthubel 1'414 m. Direkt vor uns liegt nun der massige Aufbau des Hohgant. Wir schauen hinüber zur Marbachegg und zum markanten Felskopf des Schibengütsch. Diese Bergkette wird in der Talenge von Kemmeriboden in einem tiefen Einschnitt unterbrochen.

Der Abstieg nach Marbach erfolgt vom Wachthubel zum Günhorn und über die Buschachenegg zum Hof Buschachen (1073 m). Hier teilen sich die Wege, auf beiden gut markierten Routen ist das Dorf Marchbach problemlos zu erreichen. Seit 1952 hat sich Marbach zum Wintersport- und Sommerferienort entwickelt, unter anderem wegen der Gondelbahn auf den Aussichtspunkt Marbachegg. Daneben lohnt jedoch auch der Dorfkern einen Besuch. Er entstand in seiner heutigen Form nach einem Dorfbrand 1808. Die Häuser wurden damals auf den alten Grundmauern wieder aufgebaut. Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde 1872 von W. Hanauer in Neurenaissanceformen erbaut.

 

Variante Escholzmatt – SchangnauSie möchten die vierte Variante lieber von Escholzmatt starten - mit dem Ziel Schangnau. Dies wäre der entsprechende Wegbeschrieb. 

Von Escholzmatt (858m) wählen wir zuerst den Wanderweg Richtung Schwendelberg und besichtigen die wunderschön gelegene Kapelle St. Anna selbdritt (Pt 1056). Von hier aus geht es über Sampech und Grossbode mit schöner Fernsicht hinab durch den Wald zur ehemaligen SBB-Station Wiggen und weiter der Ilfis entlang gegen Wiggen Dorf. Gleich nach der Post rechts über die Brücke und zum nahen Hof. Links der grossen Scheune leitet ein gut sichtbarer Graspfad in die steile Flanke zum Wald hinauf. Das Weglein führt einer Lichtung entlang, an einem älteren Gehöft vorbei. Die Weide hinauf, die Wegzeichen weisen wieder in den Wald. Beim Waldaustritt erinnert eine beschriftete Holztafel an den Wanderwegbau vom Herbst 1996.

Nun auf dem Gütersträsschen bis zum ersten der Binzberghöfe etwas abwärts, dann rechts haltend, zwischen den Gebäuden auf den Naturweg. Der schöne Grasweg führt durch zwei Weidetore an einer Scheune vorbei in Kehren abwärts. Wir haben freie Sicht zur gegenüberliegenden Krete, unserer Aufstiegsroute über die Balmegg. Vom Hof auf der tiefer liegenden Geländeterrasse, durch eine Hohle steil hinunter zum Gasthaus Schärlig Bad, eine Oase der Ruhe, hier am Zusammenfluss von Schärlig und Churzenbach.

Für unsere Route zum Wachthubel benützen wir beide Bachübergänge, dann gleich über die Weide rechts hinauf in den Wald. Die erste Steilstufe überwinden wir auf einem Prügelweg, dann folgt der Pfad exakt der Gratlinie. Bald schauen wir auf den Talboden zum Kirchlein und den Häusern von Färberhus. Der wundersame Kretenweg schafft uns keinerlei Mühe, die Stille lässt unseren Gedanken freien Lauf. Wir geniessen den Weg und die Stille, einsam die Lichtung mit dem Stall und dem mächtigen Bergahorn. Bereits ausgangs Waldes sichten wir auf dem Sattel den Hof Balmegg. Auf dem Kulminationspunkt 1177 m steht ein einfaches Holzkreuz. Stets der Krete folgend, erreichen wir beim Wegweiserstandort Brunnenboden 1235 m, nahe der Alp Grosshorben, den Weg vom Rämisgummen auf den Wachthubel und damit die Kantonsgrenze. Natürlich kann ab Schärligbad auch der Wanderweg über Sattel hinauf zur Geissholle mit dem Bergrestaurant Erika gewählt werden.

Den Wachthubel (1'415 m), diesen prächtigen Aussichtsberg, verlassen wir erst gegen Südosten in Richtung Meisenegg. Bei der Weggabelung halten wir links, dann in einem Bogen der Krete zu. In einer Kehre durch den Wald und über Weiden geht’s hinunter nach Schangnau. Ebenso gut könnte als Variante auch der Abstieg über die Meisenegg gewählt werden.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Start- und Endpunkte der 4. Grenzpfadetappe sind mit dem ÖV sehr gut erschlossen

  • Der Grenzpfad Napfbergland beginnt direkt am Bahnhof Trubschachen bzw. Escholzmatt (Variante). Zusätzliche Einstiegmöglichkeiten bieten der BLS-Bahnhof Langnau i.E. und die Bushaltestellen Eggiwil (Dorf), Trubschachen (Kröschenbrunnen) oder Wiggen (Egghus).
  • Rückreisemöglichkeiten gibt es ab Marbach LU (Post) oder Schangnau (Post).

Anfahrt

Trubschachen ist zentral im Mittelland gelegen und von überall anzufahren. 

Parken

Koordinaten

SwissGrid
2'631'004E 1'196'836N
DD
46.921899, 7.845682
GMS
46°55'18.8"N 7°50'44.5"E
UTM
32T 412114 5197131
w3w 
///einstufen.hartes.ladegerät
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Die Wanderkarte 10 «Emmental-Napf-Entlebuch» deckt das Gebiet entlang der Grenzpfad-Etappen 2-5 ab (Huttwil bis Brienzer Rothorn). Für Teile der Etappe 1 (Langenthal bis Huttwil) und der Etappe 6 (Brienzer Rothorn bis Brünig) muss weiteres Kartenmaterial beschafft oder bei Wanderland ausgedruckt werden (siehe unter entsprechender Etappe).

Der Wanderführer «Highlights West» von Wanderland Schweiz enthält sechs Doppelseiten zu je einer Etappe des Grenzpfads, mit einladenden Texten und Bildern sowie den Höhenprofilen, Übersichtskarten und Zeitangaben pro Etappe.

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Sehr gutes Schuhwerk, genügend Proviant und Flüssigkeit. 

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
773 hm
Abstieg
633 hm
Höchster Punkt
1.408 hm
Tiefster Punkt
729 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights hundefreundlich

Statistik

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