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Unterwegs auf dem Sagenweg im Bipper-Jura

Themenweg · Oberaargau
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Erlebnismacher AG - #wirsindofflinehelden Explorers Choice 
  • Aussicht Farnern
    Aussicht Farnern
    Foto: Denise Krieg, Erlebnismacher AG - #wirsindofflinehelden
m 1000 800 600 400 10 8 6 4 2 km
Ab Attiswil über die Jurakette und abwärts Richtung Farnern. Eine wunderschöne Wanderung entlang dem Sagenweg mit Weitsicht.
mittel
Strecke 10,3 km
3:30 h
639 hm
306 hm
1.095 hm
456 hm
Eine wunderschöne Wanderung mit viel Weitsicht auf die Berner Alpen. Der Weg führt Sie grösstenteil über den Sagenweg. Punktuell finden Sie Tafeln mit verschiedenen Sagen, welche sich im Bipper-Jura zugetragen haben (könnten). Bei der Wegbeschreibung finden Sie u. a. auch die Highlights des Sagenweges. In der Karte sind weitere aussichtsreiche Wanderungen beschrieben.

Autorentipp

Der Bipper-Jura ist ein Juwel für sich.
Profilbild von Denise Krieg
Autor
Denise Krieg
Aktualisierung: 07.01.2021
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.095 m
Tiefster Punkt
456 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 2,50%Naturweg 44,88%Straße 52,60%
Asphalt
0,3 km
Naturweg
4,6 km
Straße
5,4 km
Höhenprofil anzeigen

Start

Bahnhof Attiswil (463 m)
Koordinaten:
SwissGrid
2'613'260E 1'232'867N
DD
47.246587, 7.613772
GMS
47°14'47.7"N 7°36'49.6"E
UTM
32T 395097 5233499
w3w 
///gefleckt.nichts.hören
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Ziel

Farnern Bushaltestelle

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof Attiswil gehen wir zuerst in südlicher Richtung zur Kirche, wo in unmittelbarer Nähe ein alter, geschichtsträchtiger «Freistein» steht (A.1). Ins Dorf zurückkehrend sehen wir bald das schmucke Gemeindehaus (B.1), und ein paar Schritte weiter oben das Museum Attiswil (C.1), wo jährlich Ausstellungen stattfinden und sich auch der Ausgangspunkt der Openair-Kunstausstellungen befindet. Gleich nebenan kommt man beim Schulhaus am «Bundesrat-Schmid Platz» vorbei (D.1) sowie beim Beginn des Aufstiegs an der altehrwürdigen Mühle vorbei (E.1). Die Waldstrasse führt am Dorfbach vorbei zur Höhle «Waldlochbabis» (1.1) und zum «Mühlistein» (H.1), welcher nach einem dramatischen Vorkommnis dort im Bach-Graben liegt. Beim Weiteraufstieg begegnen wir einem schönen Brunnen mit Versteinerungen, welche in dieser Gegend oft vorkommen (I.1).

Wir erreichen das Reckenachergebiet, wo sich ein Gedenkstein für BR Schmid befindet (K.1). Oberhalb dieses Ackers erfreut uns bei einem Brätliplatz eine grandiose Aussicht auf die Alpenkette mit Panoramatafel. Bei einem kurzen Abstecher zum Chällerflüeli erfahren wir Näheres von «Waldlochbabis» eingeschlossenem Drachen und spüren den kalten, grauslichen Hauch, welcher das eingesperrte Untier hier verbreitet (1.2)! Nach der Rückkehr zur Feuerstelle nehmen wir den Aufstieg zur Teuffelen-Alphirterei unter die Füsse, machen vorher aber einen Abstecher zu einer mythisch anmutenden Stelle beim Lindenmätteli; die Sage erzählt vom Ereignis, welches diesem Ort den Namen gab (1.3). Bald gelangt man zum Teuffelen-Alpbeizli und einer Tafel, die auf einen unlängst erfolgten gewaltigen Felssturz hinweist (L.1). Eine weitere Tafel berichtet von einer unglücklichen Geschichte mit einem Goldschatz (1.4).

Beim Höchchrüz haben wir den höchsten Punkt dieser Wanderung erreicht, mit wunderbarem Ausblick ins Mittelland und zur Alpenkette. Auch hier lädt ein Picknickplatz und eine Erzählung zu einem «Teufelsvertrag beim Höchchrüz» zum Verweilen ein (1.5). Über den Gratweg gelangen wir zur Bettlerküche mit Alpenpanoramatafel und zu einer weiteren Sage, die eine Erklärung zur Ortsbezeichnung «Bättlerchuchi» liefert (1.7). Hier beginnt der Abstieg nach Farnern, vorbei am Gedenkstein (C.3), und der Infotafel über eigenartige Flurnamen »Lauche» der hier vorhandenen Gratfelsen (E.2). Im Dorf erinnert uns das Haus mit der Sonnenuhr, dass hier die Schauspielerin Hedda Koppé, bekannt als «Glunggebäuerin» in den Gotthelffilmen ihre Ferien verbrachte (B.2). Auf dem asm-Parkplatz gibt eine Tafel Auskunft über die «Entstehung der Farnerer-Terrasse».

 

Kürzere Variante (Aufstieg nur bis Alpfelenhof)

Abkürzung ab Alpfelenhof (F.1) Richtung Bleuerhof (Gebiet «Weltacker») zum Gletscherfindling «Bärnerstein» (G.1), übers Dettenbühl zum Barfussweg PRO JURA BIPPERAMT oberhalb von Wiedlisbach (Stierenweid),  zum Bahnhof Wiedlisbach und zurück nach Attiswil.

Verpflegungsmöglichkeiten in diversen Restaurants (Attiswil, Farnern) und diversen Alpbeizlis.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Solothurn oder Langenthal mit der asm nach Attiswil.

Koordinaten

SwissGrid
2'613'260E 1'232'867N
DD
47.246587, 7.613772
GMS
47°14'47.7"N 7°36'49.6"E
UTM
32T 395097 5233499
w3w 
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte «Sagenweg- und Wanderkarte von PRO JURA BIPPERAMT« www.pro-jura-bipperamt.ch oder info@pro-jura-bipperamt.ch kostenlos bestellbar.

Auch erältlich: bei Parkplatz-Dispensern im Berg, Gemeinden der Berggeeinden, Restaurants im Bipperamt, Tourismusbüros, asm-Bahnhöfen.

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Trekking- oder Wanderschuhe.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,3 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
639 hm
Abstieg
306 hm
Höchster Punkt
1.095 hm
Tiefster Punkt
456 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp

Statistik

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Funktionen
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Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
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Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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